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Stand  16.08.2018

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Geschichte

Schützengesellschaft Greußen 1525e.V.

Die ersten Urkundlichen Erwähnungen der "Schützen Compagnie", stammen aus dem Jahre 1525.
Im "Dreißigjährigen Krieg" (1618 - 1648) haben die Schützen erheblich zur Verteidigung der Stadt beigetragen.
1732 konnte das erste Schützenhaus eingeweiht werden.
Nach einem Brand wurde 1889 das zweite Schützenhaus erstellt.
Nachdem 1909 das Schützenhaus wiederum niederbrannte, wurde der jetzige Neubau erstellt.

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Am 31.08.1996 wurde die alte Schützenfahne der "Schützen Compagnie1866" vom 05.10.1866 durch die Weihung einer neuen Fahne abgelöst.

Seit dem 22.12.92 besteht wieder die Schützengesellschaft e. V. in Greußen.

Fürst Günter Friedrich Karl I von Schwarzburg-Sondershausen gab am 20. August 1802 den Greußener Schützen eine neue Schießordnung mit vielen Privilegien.

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im festlich geschmückten Saal des Greußener Kulturhauses (Schützenhauses) werden die eintreffenden Gastvereine auf das herzlichste begrüßt.
Der Vereinsvorsitzende Dietmar Krüger erwähnt in seiner Festrede die Bedeutung der Schützen für das gesellschaftliche Leben in der Stadt Greußen.

Im Jahre 2000 wird der neue LG/LP-Stand im Gebäude der ehemaligen Gaststatte “Grüne Wiese “in Betrieb genommen

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Aufruf !!!
Wer kennt die Melodie zum Text, leider ist sie uns nicht überliefert.
Der nachfolgende Text ist der Festgesang des Schützenvereins zu Greußen an dessen Vogelschießen, den 26. Juni 1842.

Dem Finder winkt die Ehrenmitgliedschaft und vielleicht auch noch mehr.

Es sind wohl der Tage
Im Jahre so viel,
Doch keiner wie heute
Hat schöneres Ziel,
Wir schmausen und trinken,
Sind alle recht froh,
Bis Sterne uns blinken,
Wärs immer doch so!
immer so!

Seid alle willkommen
In unserem Verein,
Und füllt die Gläser
Mit perlendem Wein,
Wir trinken und jubeln
Im Herzen so froh,
Und singen beim Feste:
Wärs immer doch so!
immer so!

Hoch! Schalle vor allem
Im Liede ein Gruß
Bei Büchs und Böller
Weithallender Schuß. -
Dem Fürsten des Landes
Bringt dreimal ein Hoch,
Hoch lebe und glücklich
Der Herrscher uns noch
lange noch

 

Dem Rat und den Gästen
Ertöne nun noch
Aus freudigem Herzen
Das lauteste Hoch!
Die Mädchen und Fraun
Hoch leben sie heut!
Sie lassen erschauen
Uns schöner die freud.
schöner die Freud´.

Dem Rat und den Gästen
Ertöne nun noch
Aus freudigem Herzen
Das lauteste Hoch!
Die Mädchen und Fraun
Hoch leben sie heut!
Sie lassen erschauen
Uns schöner die freud.
schöner die Freud´.

O glücklich, wer heute
Mit uns sich noch freut!
Stets ja verborgen
Das Morgen dem Heut!
Drum weg mit den Sorgen,
Heut sind wir nur froh!
Und füllen die Gläser,
Wärs immer doch so!immer so

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